
- Integraler Maltherapeut/ Integrale Maltherapeutin
- Autogenes Trainig Seminarleiterschein
Wie funktioniert Maltherapie?
- Maltherapie ist eine therapeutische Methode, die Kreativität, Selbstexpression und emotionale Verarbeitung miteinander verbindet. Dabei spielt Empathie eine zentrale Rolle, sowohl in der Beziehung zwischen Therapeut und Klient als auch in der Art und Weise, wie die Teilnehmer ihre eigenen Emotionen und Gedanken ausdrücken.
- Der Prozess beginnt oft mit einer Phase der Intuition, in der die Klienten ermutigt werden, ihre inneren Gefühle und Gedanken auf die Leinwand zu bringen. Hierbei ist es nicht wichtig, künstlerisch perfekt zu sein; vielmehr geht es darum, durch die Malerei einen Zugang zu den eigenen Emotionen zu finden. Die Verwendung von Farben und Formen ermöglicht es den Klienten, das auszudrücken, was oft in Worten schwer zu fassen ist.
- Ein weiteres häufiges Element der Maltherapie sind Mandalas. Diese kreisförmigen Designs bieten nicht nur Struktur, sondern fördern auch die Konzentration und innere Ruhe. Die Arbeit mit Mandalas kann sowohl inspirierend als auch beruhigend wirken, da sie den Klienten helfen, in den gegenwärtigen Moment einzutauchen und eine meditative Haltung einzunehmen.
- Durch den kreativen Prozess erfahren die Teilnehmer oft eine tiefe innere Transformation. Inspiration kommt in verschiedenen Formen – sei es durch die Farben, die gewählt werden, die Formen, die entstehen, oder die Emotionen, die während des Malens aufkommen. Maltherapie fördert somit nicht nur die Selbstreflexion und das emotionale Wohlbefinden, sondern auch die persönliche Kreativität. In jedem Pinselstrich finden die Klienten die Möglichkeit, ihre innere Welt sichtbar zu machen und zu verstehen.
Wie läßt sich Maltherapie von Kunsttherapie und Gestaltungstherapie abgrenzen?
- Maltherapie, Kunsttherapie und Gestaltungstherapie sind verwandte, aber dennoch unterschiedliche therapeutische Ansätze, die jeweils spezifische Methoden und Zielsetzungen verfolgen.
- Die Maltherapie konzentriert sich hauptsächlich auf die Verwendung von Farben und Formen, um emotionale und psychologische Prozesse zu unterstützen. Dabei kommen häufig Techniken wie die Ausdrucksmalerei zum Einsatz, bei der Klienten ihrer Kreativität freien Lauf lassen, um innere Gefühle und Gedanken visuell darzustellen. Diese Freiheit im Schaffensprozess ermöglicht es den Teilnehmenden, Energiebilder zu kreieren, die oft intensive emotionale Erfahrungen reflektieren und zur Verarbeitung von Gefühlen beitragen.
- Die Kunsttherapie hingegen ist ein breiter gefasster Ansatz, der nicht nur Malerei, sondern auch andere Formen der kreativen Ausdrucksfindung einschließt, wie Bildhauerei, Collagen oder Fotografie. Hier liegt der Fokus auf der Gesamtheit des kreativen Prozesses und weniger auf einem spezifischen Medium. In der Kunsttherapie können Klienten durch das Schaffen von Kunstwerken auch tiefere Einsichten in ihre Emotionen und Verhaltensmuster gewinnen.
- Die Gestaltungstherapie, die sich ebenfalls von der Maltherapie abgrenzt, legt besonderen Wert auf die Gestaltung von Materialien und Objekten. Die Teilnehmenden arbeiten oft mit verschiedenen Materialien und Techniken, um ihre Emotionen auszudrücken und zu verarbeiten. Sie fördert die Kontrolle und die Entscheidungskompetenz der Klienten über den kreativen Prozess, was auch zu einem besseren Verständnis ihrer emotionalen Zustände führen kann.
- Ein zentrales Element in der Maltherapie ist die Intuitive Malerei, bei der es darum geht, spontane Impulse und Emotionen in den kreativen Prozess einfließen zu lassen. Diese Methode unterstützt die Klienten dabei, sich von ästhetischen Bewertungen zu lösen und den Fokus auf den Ausdruck ihrer inneren Welt zu richten.
- Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Maltherapie vor allem die Malerei und den Ausdruck von Emotionen durch Farben und Formen betont, während die Kunsttherapie einen breiteren kreativen Rahmen bietet und die Gestaltungstherapie sich auf die Materialbearbeitung und -gestaltung konzentriert. Alle diese Ansätze haben jedoch das gemeinsame Ziel, das emotionale Wohlbefinden zu fördern und eine tiefere Verbindung zu sich selbst zu ermöglichen.
Wer kann Maltherapeut werden?
- Maltherapeut zu werden, erfordert eine fundierte Ausbildung in einem therapeutischen oder kreativen Bereich. Personen, die Interesse an dieser speziellen Form der Therapie haben, sind oft aus verschiedenen Professionen wie Psychologen, Kunstpädagogen, Sozialarbeitern oder Ergotherapeuten. Ein Maltherapeut für Erwachsene sollte über Fähigkeiten in der Psychotherapie verfügen und in der Lage sein, die emotionalen und psychologischen Bedürfnisse ihrer Klienten zu verstehen und zu adressieren.
- Ein Maltherapeut in der Psychotherapie sollte in der Regel eine Ausbildung absolvieren, die spezifische Kenntnisse in der Maltherapie vermittelt. Unsere Ausbildung umfasst Techniken der Ausdrucksmalerei, Intuition und den Umgang mit verschiedenen Maltherapie Themen, die insbesondere für die emotionale Verarbeitung und das Wohlbefinden der Klienten relevant sind. Viele Maltherapeuten vertiefen ihr Wissen auch durch Fachliteratur, etwa durch ein Maltherapie Buch, das verschiedene Ansätze, Methoden und Fallbeispiele behandelt.
- Darüber hinaus gibt es spezialisierte Programme, die sich auf die Arbeit mit spezifischen Zielgruppen konzentrieren. Ein Maltherapeut bei Kindern sollte besondere Kenntnisse in der Entwicklungspsychologie und in spielerischen Ansätzen der Therapie haben, um den Bedürfnissen von Kindern gerecht zu werden. Die Arbeit mit jüngeren Klienten erfordert oft Kreativität und Sensibilität, um eine vertrauensvolle Beziehung aufzubauen und den Kindern zu helfen, ihre Gefühle und Gedanken auf eine spielerische Art und Weise auszudrücken.
- Insgesamt ist die Ausbildung und Weiterbildung sowohl für Maltherapeuten, die mit Erwachsenen arbeiten, als auch für die, die sich auf die Arbeit mit Kindern spezialisieren, entscheidend für den Erfolg dieser therapeutischen Methode. Die Kombination aus psychotherapeutischen Kenntnissen und künstlerischem Ausdruck bildet die Grundlage für eine effektive Maltherapie.
Ist die Ausbildung zum Maltherapeuten das Richtige für mich?
- Die Entscheidung, eine Ausbildung zum Maltherapeuten zu absolvieren, ist eine inspirierende und lohnende Reise, die es Ihnen ermöglicht, sowohl Ihre kreative Leidenschaft als auch Ihre Fähigkeit zur empathischen Unterstützung anderer Menschen zu vereinen. In der Malbegleiter Ausbildung lernen Sie nicht nur die Grundlagen der Kreativtherapie, sondern auch, wie Sie durch künstlerischen Ausdruck tiefere emotionale Verbindungen aufbauen können.
- Als Maltherapeut gestalten Sie einen Raum, in dem Klienten ihre Gefühle ohne Urteil ausdrücken können. Ihre Empathie wird zu einem wertvollen Schlüssel, um das Vertrauen zu gewinnen und Ihre Klienten auf ihrem individuellen Weg zu begleiten. In dieser unterstützenden Atmosphäre können sie ihre innersten Gedanken und Emotionen durch Malerei, Farben und Formen transformieren.
- Die Ausbildung bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Intuition zu schärfen und die einzigartigen kreativen Impulse, die in jedem Menschen verborgen sind, zu fördern. Sie lernen, die individuellen Bedürfnisse Ihrer Klienten zu erkennen und sie dabei zu unterstützen, Inspiration aus ihrem inneren Selbst zu schöpfen. Dies ist nicht nur eine Bereicherung für die Klienten, sondern auch für Sie als Maltherapeut.
- Durch die Kombination von kreativen Techniken und psychotherapeutischen Ansätzen entwickeln Sie Fähigkeiten, die Ihnen ermöglichen, Menschen auf eine tiefere Weise zu helfen. Die Maltherapie eröffnet Ihnen die Möglichkeit, eine bedeutende Veränderung im Leben anderer zu bewirken und ihnen zu helfen, Herausforderungen zu bewältigen und ihre Selbstwahrnehmung zu stärken.
- In einer Welt, in der Stress und emotionale Belastungen oft überwiegen, bietet eine Ausbildung zum Maltherapeuten die Chance, mit Kreativität und Einfühlungsvermögen einen positiven Einfluss zu haben. Wenn Sie sich für diesen Weg entscheiden, treten Sie nicht nur in eine Berufung ein, sondern auch in eine Gemeinschaft von Gleichgesinnten, die die transformative Kraft der Kunst teilen und erleben möchten. Lassen Sie sich inspirieren und entdecken Sie, wie Sie das Leben anderer durch die wunderbare Welt der Maltherapie bereichern können!
Integrale(r) Maltherapeut(in)
Vincent van Gogh hat vor vielen Jahren die folgenden Worte gesagt : „Ich träume vom Malen und dann male ich meinen Traum.“
Was wäre die Welt ohne Farben, Klänge, Bilder, Malerei und künstlerisch-kreativem Ausdruck? Vielleicht viel zweidimensionaler, emotionsloser und lebloser. Symbole, Farben, Bilder, Kunstwerke schmücken diese Welt, verleihen ihr eine magische Schönheit und lassen unsere Sinne erblühen.
Für viele Künstler ist die Malerei ein Lebensinhalt und diese Kommunikationsform ohne Worte ein Weg zur inneren Entdeckung des eigenen Seins. Eine Welt ohne Malerei ist zu jeder Zeit unvorstellbar. Es würde dieser Welt die Energie des Herzens, ihrer Seele, entziehen. Das Herz drückt sich durch Kunst, Musik, Bewegung, Tanz, poetisches Schreiben und durch viele andere kreative Medien aus.
Zum menschlichen Verstand sagte Leonardo da Vinci einst:
„Er schaut zu, ohne zu sehen, hört zu, ohne zu hören, berührt, ohne zu empfinden, isst ohne zu schmecken, bewegt sich, ohne körperlich gewahr zu sein, atmet ein, ohne Gerüche oder Düfte wahrzunehmen und spricht, ohne zu denken.“
Die Integration des Beobachtens, des Erkennens und des Spürens der gefühlten Wahrnehmung in unserem Lebensalltag ist (ein) Ziel der Maltherapie. Durch die Malerei mithilfe unterschiedlicher kreativer Techniken und neuen Ausdrucksweisen, die kombiniert werden mit Elementen aus der Wahrnehmungs- und Integrationstherapie, tritt man während der Ausbildung eine innere Reise zu den verschiedenen Bewusstseinslandschaften des eigenen Seins an, eine Reise zu den unterschiedlichen Gefühlslandschaften des Vertrauens, der Sicherheit, der Liebe, der eigenen Kreativität und Ausdruckskraft. Dabei lernt man die Sinne und den eigenen Körper stärker wahrzunehmen, so dass Körperimpulse, Emotionen und auch mentale Strukturen einfacher erkannt werden können. Die integrale Maltherapie ermöglicht ein vertieftes Eintauchen in die innere Landschaft der Gefühle und Emotionen.Durch die Auseinandersetzung mit der Essenz der inneren Bilder und der anschließenden Reflexion kann das Unbewusste bewusst gemacht werden.
Farben, Formen, Symbole, Bilder und ihre Wahrnehmung bilden einen eminenten Teil des kollektiven Gedächtnisses jeder Kultur. Zahlreiche Theorien und Lehren zur Wirkung dieser Elemente entwickeln sich seit Menschengedenken in Kunst und Wissenschaft. Die integrale Maltherapie greift im Kontext gestaltungstherapeutischer und tiefenpsychologischer Verfahren diese Themen und ihre Darstellung auf und setzt im Vergleich zur allgemeinen Kunsttherapie ihren Fokus auf das bildnerische Gestalten. Zwar beruhen maltherapeutische Anwendungen auf zum Teil unterschiedlichen theoretischen Voraussetzungen, immer verbinden sie sich aber mit den Methoden der Kunsttherapie, indem sie die symbolische Bedeutung von Farben, Formen und Komposition und deren Wirkung auf Klient*innen sowie den Malprozess selbst in den Vordergrund rücken.
Der Integrale Ansatz verbindet sich auf der Basis der Maltherapie zusätzlich mit einer mehrdimensionalen, theoretisch wie methodisch-praktischen Auseinandersetzung mit Verfahren der Wahrnehmungstherapie und kreativtherapeutischen Elementen des Klangs und der Bewegung.
Der therapeutisch begleitete, kreativ-individuelle Malausdruck von Personen zu krisen- und konfliktbezogenen Themenkomplexen trägt maßgeblich zur Vermittlung zwischen den beteiligten Personen im Konflikt- und Krisenfall bei. Der konstruktive Lösungsprozess wird dabei gefördert durch maltherapeutische Interventionen ebenso wie durch »Tools« des Multisynäthetischen-Relaxamentum-Verfahrens und durch Elemente aus der Entspannungsarbeit.
Ziel
Integrale Maltherapie unterstützt den Prozess der Verarbeitung von ungelösten Gefühlen, Mustern, Blockaden, der in der Regel einem Menschen allein nicht gelingt. Der grundlegende „Hilfe zur Selbsthilfe“-Ansatz wird darüber hinaus noch ergänzt um Ansätze der Klang- und Kreativtherapie sowie um imaginative, narrative Methoden und um Entspannungsverfahren. Die Arbeit in der integralen Maltherapie ist immer vielschichtig im Hinblick auf vorhandene Ressourcen, angestrebte Lösungen und reflektierte Ursachen. Denn ein Erlebnis kann nie monokausal und unabhängig von der Person, die es erfahren hat, von ihrer Lebensgeschichte, ihrer individuellen Gedankenwelt, ihrem Beziehungsleben, ihren Haltungen usw. verarbeitet werden.
Aus dem Inhalt
Basiswissen:
- Prozessentwicklung durch die Arbeit am Bild (Einzelarbeit, dialogisches Malen)
- Wechselwirkung zwischen Mensch und Außenwelt im Wahrnehmungsprozess (Selbstwahrnehmung, Fremdwahrnehmung, Raumwahrnehmung etc.)
- Die eigene „Landschaft“ – das eigene Sein und die Erweiterung im systemischen Sein (Farbporträts, Körperbilder, Seelenbilder, intuitive Systembilder…)
- Potenzialentwicklung mittels Maltherapie
- Selbstgemalte Bilder als Schlüssel zur Psyche sowie Ausgangspunkte für das Therapiegespräch
- Visualisierungen des Unbewussten, Archetypen und „Urbilder“
- Therapeutische Wirkung des Gestaltungsprozesses
- Symbolwirkung von Farben in der phänomenologischen Farbenlehre bei J.W. Goethe, im tiefenpsychologischen Ansatz nach C.G. Jung und in der feinstofflichen Energielehre und ihre Emotionszuordnung
- Multisynästhetische Farbwirkungen
- Elemente der Multisynästhetik – Multisynästhetisches Integrationsverfahren / Metamorphische Gefühlstransformation in der Maltherapie (1. Hemisphärensynchronisation plastische Assoziationsebene, 3. omnitransformative Wahrnehmung)
- Emotionsorientiertes, maltherapeutisches Arbeiten
- Kognitive und affektive Umstrukturierung im Gefühlsmuster mithilfe der Maltherapie (Emotionszuordnung, der maltherapeutische Prozess, Integration)
- Der seelische Reifungsprozess (Aktivierung der Kraft der Freude, Liebe, Freiheit, des Mutes, Glücks, Vertrauens …… )
- Selbsterfahrung – (Beziehung entdecken, erforschen, formen und verändern, vollständige Annahme, Gewähren lassen, Freiheit, Freiwilligkeit, Achtung, Grenzen)
- Malen nach Regeln versus freies Malen – im Begrenzten grenzenlos sein
- Farb-, Form-, Klangkompositionen in der Maltherapie – Verbindung von Tönen, Musik und Bildern
- Spontanes Malen, malen mit verbundenen Augen, intuitives Malen, seelengeführtes Malen, Kommunikationsmalen im System
- Malrituale
- Die 5 Etappen im malerischen Wahrnehmungsprozess – (Erdung, Zentrierung, Öffnung, Darstellung, Integration)
- Spielerische Malerei in den unterschiedlichen “Wahrnehmungsebenen” Sehen ~ Hören ~ Schmecken ~ Tasten ~ Riechen ~ sich bewegen
- Der Prozess der Metamorphose in den Farben und Formen und die Resonanzarbeit mit der „Inneren Landschaft“ – die Wandlungsphasen
- Interventionstechniken (Übertragung, Gegenübertragung, Widerstände, Überzeugungen, Muster, Blockaden, Traumatas, verletzte Seelenanteile, Ängste, integrative Verarbeitung durch die Maltherapie)
- Die Bedeutung eines Tagebuches in der systemischen Maltherapie
Seminarleiterschein für Sensitivitäts- und Ausdrucksmalerei
- Wechselwirkung zwischen dem Menschen, dem Bild und dem Malleiter
- Die Rolle als Sensitivitäts- und Ausdrucksmalleiter
- Malort – Malraum
- Meditative Vorbereitung (Bild- und Farbmeditation / Farbentspannung)
- Kontaktmalen – empathisches Malen
- Malerlebnisse im offenen, halboffenen und geschützten Raum
- Bilder – „InnenRäume“ – Seelenräume der Menschen
- Wechselwirkung Mensch – Außenwelt – Teilpersönlichkeitsaspektierung
- Sensitivität im Malprozess – Resonanzwahrnehmung
- Sensibilisierung und Wahrnehmungsveränderung
- Potenzialentwicklung mittels Ausdrucksmalerei und Sensitivitätstechniken
- Bild, Träume, Projektionen
- Wechselwirkung zwischen dem Menschen und der Außenwelt (Kreativvisualisieren, Imagination, Phantasiereisen, Bilderleben)
- Anwendungsmöglichkeiten und Erfahrungen aus der Praxis
- Selbsterfahrung
- Anwendung von Equipment
- Durchführung und Gestaltung von Maleinheiten
- Supervision
Aus dem Methodenteil
In der Ausbildung werden durch Vortrag, Gruppenarbeit und Selbsterfahrung ein theoretisches und praktisches Basiswissen sowie Kernkompetenzen eines integralen Maltherapeuten erarbeitet. Die Teilnehmenden üben gleichermaßen Elemente aus den zusammengesetzten therapeutischen Disziplinen, Methoden und Verfahren. Ihre Erfahrungen werden reflektiert, analysiert und auf ihre therapeutische Relevanz hin geprüft. Die gelernten Methoden und Verfahren werden von den Teilnehmenden umgesetzt und gemeinsam werden Therapie- bzw. Beratungsansätze generiert. Die Ausbildung endet mit der Durchführung einer selbst entwickelten Einheit. Jede Selbsterfahrung wird von erfahrenen Therapeut*innen begleitet und supervidiert.
So melden Sie sich für eine unserer Ausbildungen an:
Wir freuen uns, dass Sie sich für eine unserer Ausbildungen anmelden möchten! Bitte gehen Sie wie nachfolgend beschrieben vor:
Im Formular unten wählen Sie den gewünschten Termin, geben Ihre persönlichen Daten und ggf. Bemerkungen ein und klicken dann auf "weiter zum nächsten Schritt".
Im nächsten Schritt können Sie Ihre Eingaben noch einmal überprüfen, bevor Sie die Anmeldung durch Klick auf den Button "Zahlungspflichtig anmelden" absenden. Hier haben Sie außerdem die Möglichkeit, einen Schritt zurück zu gehen, um jede Ihrer Eingaben über die üblichen Tastatur- und Mausfunktionen zu korrigieren. Der Anmeldevorgang ist nach Betätigung des Buttons "zahlungspflichtig anmelden" abgeschlossen. Eine Korrektur von Eingabefehlern ist ab dem Zeitpunkt der Betätigung dieses Buttons nicht mehr möglich. Nach der Anmeldung erhalten Sie eine verbindliche Anmeldebestätigung (Vertragsschluss).
Diese Ausbildung ist auch als E-Ausbildung buchbar.
In unserem Virtuellen E-Ausbildungszentrum haben Sie die Möglichkeit die von Ihnen gewünschte Ausbildung bequem von zu Hause zu absolvieren. Das geht ganz einfach!
Voraussetzungen für eine erfolgreiche Teilnahme:
1) Sie benötigen eine gute und stabile Internetverbindung
2) Sie benötigen eines der angegebenen Geräte um sich in unser E-Ausbildungszentrum einzuloggen:
Laptop, PC, Tablet oder Smartphone mit eingebauter Kamera und einem Mikrofon
Ablauf:
Nachdem Sie sich angemeldet haben, erhalten Sie vor dem Beginn der Ausbildung die Zugangsdaten zu unserem Virtuellen E-Ausbildungszentrum. Hier werden Sie zusammen mit den anderen Ausbildungsteilnehmer(inne)n am ersten Tag der Ausbildung von den Dozent(inn)en persönlich abgeholt und genauestens über den Ablauf der Ausbildung instruiert, sowie die gesamte Ausbildungszeit über von den Dozent(inn)en persönlich im Ausbildungsgeschehen begleitet.
Die Ausbildungsmaterialien werden Ihnen vor Ausbildungsbeginn auf dem Postwege zugeschickt.
Das Zertifikat, findet die gleiche Anerkennung, wie bei einer Präsenzausbildung auch die Inhalte sind identisch.
Das Zertifikat wird Ihnen nach erfolgreicher Absolvierung der Ausbildung auf dem Postwege zugeschickt.
So können Sie sich anmelden:
Wählen Sie die gewünschte Ausbildung und gehen Sie auf das Feld “Anmelden” , nun können Sie einen Termin wählen.
Die Ausbildungsdaten für unsere E-Ausbildungen sind mit einem “E” gekennzeichnet.
z.B. Ausbildungsnummer: E-XX-1