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Musiktherapeut(in) und Klangtherapeut(in) / Musikpädagoge(-in) und Klangpädagoge(-in) - DPT – Deutsches Institut für Pädagogische und Therapeutische Berufe
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Musiktherapeut/in und Klangtherapeut/in

Ausbildung:Musiktherapeut(in) und Klangtherapeut(in) / Musikpädagoge(-in) und Klangpädagoge(-in)
Dauer:1 jährige Ausbildung / 10 Live Wochenden inkl. Videoausbildung, 1 Präsentationswochende, Unlimitierter Zugang auf Premiumvideos, einjährige Begleitung in geschlossener Online Gruppe,
Termine:Nr. E-DP-5: 01. 02. 2025 bis 14. 12. 2025
Gebühr:EUR 4400,- (USt.-befreit, Ratenzahlung möglich, für die berufliche Weiterbildung steuerlich absetzbar)
Ort(e):DPT Virtuelles Ausbildungszentrum, Deutschland,, EU, Weltweit
Zertifikat:Der erfolgreiche Abschluss wird mit einem Zertifikat des DPT bescheinigt. Die Ausbildung ist DGPP-anerkannt und entspricht den geltenden Qualitätsrichtlinien und Standards. Die erworbene Qualifikation kann grundsätzlich bundesweit namentlich geführt und z. B. in selbstständiger Arbeit, eigener Praxis oder in Angestelltenverhältnissen in Kliniken, medizinischen, pflegenden, pädagogischen, rehabilitativen, sportlichen, schulischen, erzieherischen, in sozialen Einrichtungen oder als Dozententätigkeit beruflich ausgeübt werden. Die mit dieser Ausbildung erworbene Zusatzqualifikation Autogenes Training entspricht inhaltlich u. a. den qualitativen Anforderungen der Kassenärztlichen Vereinigung. Somit können die absolvierten Unterrichtseinheiten unter der Maßgabe einer Einzelprüfung bei bestehender Grundqualifikation von der Kassenärztlichen Vereinigung hinsichtlich des einheitlichen Bewertungsmaßstabes im Bereich übender und suggestiver Techniken als spezifische Qualifikation anerkannt werden; bei Bedarf klären Sie bitte mit Ihrer zuständigen KV, ob die Unterrichtseinheiten in Ihrem Fall anerkennungsfähig sind. Zusätzlich zur Qualifikation erhalten Sie ausserdem die Titel: Autogenes Training Seminarleiter(in) sowie Seminarleiter(in) für Multimediale Musik- und Klangtherapie.
Voraussetzungen:Offenheit, Einfühlungsvermögen, ein Instrument spielen können oder Stimme, Freude am Umgang mit Menschen, Fähigkeit zur Selbstreflexion, Bereitschaft zur Kreativität und zur Entwicklung eines positiven Selbstbildes. Schulabschluss. Die Ausbildung richtet sich an Menschen mit Erfahrungen in psychologischen, therapeutischen, künstlerisch- kreativen, pädagogischen, sozialpädagogischen, medizinischen, pflegenden oder helfenden Bereichen
Sonstiges:Bitte Instrumente, warme Socken, evtl. Decke und Kissen bereitstellen. Vor Ausbildungsbeginn wird eine kleine Liste verschickt, welche Instrumente & Interface für die Ausbildung benötigt werden. Die Ausbildung ermöglicht Ihnen die kostenlose Teilnahme an der Ausbildung Psychotherapie (HPG) zu einem Termin Ihrer Wahl. In der Ausbildung enthalten ist bei Bedarf ein klientzentriertes Einzelcoaching für die Aufarbeitung eigener psychologischer Themen, zur Generierung von Handlungsperspektiven im Berufsfeld sowie der Entwicklung eines individuellen Marketingskonzepts. Zwischen den Ausbildungswochenenden findet in Eigenstudium theoretische und praktische themenrelevante Vertiefung, die Aufstellung eines persönlichen Seminar- und Therapiekonzepts sowie Selbsterfahrung statt.
Ausbildungsbeschreibung und Termine im Detail als PDF:
Vertiefungen zu dieser Ausbildung
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Musiktherapeutin und Klangtherapeutin / Musiktherapeut und Klangtherapeut & Musikpädagogin und Klangpädagogin / Musikpädagoge und Klangpädagoge

Hintergrund

Die Musiktherapie stellt eine eigenständige Heilmethode dar. Kerngedanke ist, durch gezielten Einsatz von Musik eine therapeutische Wirkung zu erzielen, die der Wiederherstellung, Erhaltung und Förderung psychischer und körperlicher Gesundheit dient. Auch wenn die Musiktherapie vorrangig auf die heilende Wirkung von Klängen sowie auf das Hören und Erleben von Musikstücken verschiedener Genres setzt, steht insbesondere bei der Aktiven Musiktherapie auch das Spielen der Instrumente (wozu auch die Stimme gehört) und das Zusammenspiel mit anderen im Fokus. Die Klangtherapie wird dagegen als eine rezeptive Form der Musiktherapie begriffen, die weniger mit musikalischen Arrangements und aktiv musikalischem Ausdruck, als mehr mit der Wirkung von Tönen und Klängen arbeitet. Ein nicht unbedeutender Nebeneffekt der musiktherapeutischen Wirkung ist beim gezielten Einsatz von Klängen oft eine tiefe Entspannung der Rezipienten und die Harmonisierung ihres Nervensystems sowie der Einsatz der Multimedialen Musiktherapie. Die Musikpädagogik findet in zielorientierten Lehrprozessen ihre Anwendung.

Ziel

Die Teilnehmenden erwerben die Qualifikation der therapeutischen Intervention an Personen mittels zahlreicher Musik-, Ton und Klanginstrumenten, um die musikalischen Ausdrucks- und Gestaltungsprozesse von Personen therapeutisch oder pädagogisch zu begleiten und sie hinsichtlich ihrer Wirkung sowie des Übertragens der Prozessergebnisse aus der musiktherapeutischen Selbsterfahrung auf ihren Alltag zu beraten. In der Ausbildung werden allgemein-therapeutische sowie musikmedizinische und pädagogische Methoden vermittelt, die den aktiven und rezeptiven Zugang zum individuellen Ausdruck im Medium Klang, Ton und Musik erleichtern, und durch diese Erfahrung zu mehr körperlichem, seelischem und geistigem Gleichgewicht verhelfen.

Aus dem Inhalt

Geschichte und Grundlagen der Musiktherapie
Ansätze der Musiktherapie und Musikpädagogik (Modelle und Menschenbilder)
Berufsbild und Tätigkeitsfelder von Musiktherapeuten und Musikpädagogen
Praxisfelder: Einsatzformen im Berufsalltag
Musiktherapie und Forschung: Menschliche Informationsverarbeitung
Musikmedizin / Funktionelle Musiktherapie
Therapeutische Interventionsformen und Interventionsmöglichkeiten
Anamnese und Gesprächsführung in der Musiktherapie und Musikpädagogik
Gruppenmusiktherapie: Transfer allgemeiner Gruppentherapie- Ansätze auf Musiktherapie Gruppen
Praxiserfahrungen: Durchführung verschiedener musiktherapeutischer Therapieeinheiten
Reflexion von Bindungs- und Beziehungsstrukturen der eigenen Biografie
Angemessene Einschätzung intrapsychischer Verarbeitungsmuster, soziale und kommunikative Verhaltensweisen,
Kognitionsstrukturen und Affektregulationsmodelle sowie Motivations- und Emotionslagen
Entwicklungspsychologische Musiktherapie und psychische Störungen
Klassische Störungsbilder – Indikation
Musiktherapie im klinischen Setting / Bio- und psychosoziale Modelle in Psychiatrie und Psychosomatik
Anleitung von Patientengruppen
Gruppenmusiktherapie und Einzeltherapie in der Behindertenarbeit
Musiktherapie in der Seniorenarbeit
Musiktherapie in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen
Spielformen aktiver Musiktherapie in Selbsterfahrung und Reflexion
Potenzialentwicklung durch musiktherapeutische Intervention
Aufdeckung unbewusster Strukturen und Mechanismen, affektive Umstrukturierung
Aufdecken innerpsychischer Blockaden durch Musikinduktion
Kommunizieren via Musik
Vor- und Nachteile der Einzel- und Gruppenarbeit
Gruppendynamische Prozesse, Gruppenregeln, Feedbackregeln
Gruppenarbeit in der Musikpädagogik
Pädagogische Leitung von Seminargruppen.
Kommunikationsmuster und Rollenverhalten wahrnehmen und spiegeln
Gruppendynamische Effekte nutzen
Themen- und teilnehmerzentrierte Stundenplanung
Ausdruck des Istzustands sowie Veränderung von Emotionen durch Musik (Sollzustand)
Musikalische Dialoge im therapeutischen Prozess
Risiken des musikalischen Dialoges in der therapeutischen Arbeit
T
herapeutische Improvisation, Ensemble Improvisation
Therapeutische Funktionen der Musik und der Musikinstrumente
Die Appellstruktur oder der Aufforderungscharakter von Instrumenten
Symbolfunktion oder thematischer Appell von Instrumenten
Instrumente, Stimme, Körper
Die Bedeutung von Nähe und Distanz zwischen Musikinstrument und eigenem Körper
Evozierung kollektiv unbewusster Prozesse durch Musikinduktion
Entwerfen eines musikalischen Seelenbildes
Therapeutische Interventionen mittels msuiktherapeutischem Intrumentarium
(Gitarre, Schlagzeug, Bass, Geige, elektronische und digitale Instrumente u.v.a.)
Seminarleiter(in) für Multimediale Musiktherapie
Aktive Musiktherapie bzw. Klangtherapie – Abgrenzungen
Differenzierungen: Aktive und Rezeptive Musiktherapie
Einführung in die Phonophorese (= die Lehre von der therapeutischen Anwendung von hörbaren Schallwellen)
Physiologische, psychologische, energetische Wirkung von Klängen und ihre wissenschaftliche Fundierung
Potenzialforschung und Potentialentfaltung mittels Ton- und Tanzimprovisation
Veränderung: Wahrnehmung – Wahrnehmungsverarbeitung
(Hörerfahrungen und Wahrnehmung von Klängen – auditiv und über den gesamten Körper)
Erfahrung von Stille und erleben des Eigenklangs
Ergründen von klanglichen „Emotionslücken“
Finden der individuellen Klang- und Bewegungsschwingung durch Meditation und Experimenttönen
Zusammenhänge zwischen Klängen, Chakren und Meridianen
Autogenes Training Seminarleiterschein
Regressionstechniken
Hypnoseinduktion und Trancevertiefung durch Ton, Klang und Musik;
Einsatzmöglichkeiten von Oberinstrumenten in der Grund- und Oberstufe des Autogenen Trainings
Finden des Eigengefühls und seine Verknüpfung mit dem Eigenklang
Einführung in die klangtherapeutische Entspannungsarbeit
Musik und Ton: Entstehung und Wirkung
Musik/Klänge und Entspannung
Musik/Klänge und Therapie
Anteil von Klängen an Entspannung und Wohlergehen
Klänge als heilende Kraft
Erkunden von Klängen im eigenen Körper
Aufsuchen von Gefühlszuständen mittels Entspannungstechniken und Musik
Zusammenhänge zwischen Klängen, Chakren und Meridianen (Energielehren)
Obertöne, Obertoninstrumente (Monochord, Klangschalen, Gong, Trommel, Didgeridoo) und Obertongesang
Kombination von Stimme und Bewegung
Multimodale Behandlungsansätze
Therapeutische Haltung
Therapeutische Beziehung
Fragetechniken
Interventionstechniken für Psyche und Gesundheit
Rechtliches zum Therapeutenberuf, Berufsethik und Leitbild
Praxiserfahrungen: Durchführung verschiedener musiktherapeutischer Therapieeinheiten und musikpädagogischer Lehrstunden
Erstellung eines Therapie- und Seminarplans
Selbsterfahrung
Coaching und Supervision

Aus dem Methodenteil

In der Ausbildung werden durch Vortrag, Gruppenarbeit und Selbsterfahrung ein theoretisches und praktisches Basiswissen sowie Kernkompetenzen eines/r Musik- bzw. Klangtherapeuten/in bzw. Musik- und Klangpädagogen(-in) erarbeitet. Durch Selbsterfahrung, Körperwahrnehmungs-übungen im Medium Ton, Musik und Klang sowie eigenes Ausprobieren erwerben die Teilnehmenden grundlegende Spiel- und Interventionstechniken. Die erworbenen Fähigkeiten konvergieren mit den bereits vorhandenen Fähigkeiten und Vorerfahrungen der Teilnehmenden im Feld musiktherapeutischer Behandlungs- und Interventionsmaßnahmen.

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Musiktherapeutin und Klangtherapeutin / Musiktherapeut und Klangtherapeut & Musikpädagogin und Klangpädagogin / Musikpädagoge und Klangpädagoge

Hintergrund

Die Musiktherapie stellt eine eigenständige Heilmethode dar. Kerngedanke ist, durch gezielten Einsatz von Musik eine therapeutische Wirkung zu erzielen, die der Wiederherstellung, Erhaltung und Förderung psychischer und körperlicher Gesundheit dient. Auch wenn die Musiktherapie vorrangig auf die heilende Wirkung von Klängen sowie auf das Hören und Erleben von Musikstücken verschiedener Genres setzt, steht insbesondere bei der Aktiven Musiktherapie auch das Spielen der Instrumente (wozu auch die Stimme gehört) und das Zusammenspiel mit anderen im Fokus. Die Klangtherapie wird dagegen als eine rezeptive Form der Musiktherapie begriffen, die weniger mit musikalischen Arrangements und aktiv musikalischem Ausdruck, als mehr mit der Wirkung von Tönen und Klängen arbeitet. Ein nicht unbedeutender Nebeneffekt der musiktherapeutischen Wirkung ist beim gezielten Einsatz von Klängen oft eine tiefe Entspannung der Rezipienten und die Harmonisierung ihres Nervensystems sowie der Einsatz der Multimedialen Musiktherapie. Die Musikpädagogik findet in zielorientierten Lehrprozessen ihre Anwendung.

Ziel

Die Teilnehmenden erwerben die Qualifikation der therapeutischen Intervention an Personen mittels zahlreicher Musik-, Ton und Klanginstrumenten, um die musikalischen Ausdrucks- und Gestaltungsprozesse von Personen therapeutisch oder pädagogisch zu begleiten und sie hinsichtlich ihrer Wirkung sowie des Übertragens der Prozessergebnisse aus der musiktherapeutischen Selbsterfahrung auf ihren Alltag zu beraten. In der Ausbildung werden allgemein-therapeutische sowie musikmedizinische und pädagogische Methoden vermittelt, die den aktiven und rezeptiven Zugang zum individuellen Ausdruck im Medium Klang, Ton und Musik erleichtern, und durch diese Erfahrung zu mehr körperlichem, seelischem und geistigem Gleichgewicht verhelfen.

Aus dem Inhalt

Geschichte und Grundlagen der Musiktherapie
Ansätze der Musiktherapie und Musikpädagogik (Modelle und Menschenbilder)
Berufsbild und Tätigkeitsfelder von Musiktherapeuten und Musikpädagogen
Praxisfelder: Einsatzformen im Berufsalltag
Musiktherapie und Forschung: Menschliche Informationsverarbeitung
Musikmedizin / Funktionelle Musiktherapie
Therapeutische Interventionsformen und Interventionsmöglichkeiten
Anamnese und Gesprächsführung in der Musiktherapie und Musikpädagogik
Gruppenmusiktherapie: Transfer allgemeiner Gruppentherapie- Ansätze auf Musiktherapie Gruppen
Praxiserfahrungen: Durchführung verschiedener musiktherapeutischer Therapieeinheiten
Reflexion von Bindungs- und Beziehungsstrukturen der eigenen Biografie
Angemessene Einschätzung intrapsychischer Verarbeitungsmuster, soziale und kommunikative Verhaltensweisen,
Kognitionsstrukturen und Affektregulationsmodelle sowie Motivations- und Emotionslagen
Entwicklungspsychologische Musiktherapie und psychische Störungen
Klassische Störungsbilder – Indikation
Musiktherapie im klinischen Setting / Bio- und psychosoziale Modelle in Psychiatrie und Psychosomatik
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Gruppenmusiktherapie und Einzeltherapie in der Behindertenarbeit
Musiktherapie in der Seniorenarbeit
Musiktherapie in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen
Spielformen aktiver Musiktherapie in Selbsterfahrung und Reflexion
Potenzialentwicklung durch musiktherapeutische Intervention
Aufdeckung unbewusster Strukturen und Mechanismen, affektive Umstrukturierung
Aufdecken innerpsychischer Blockaden durch Musikinduktion
Kommunizieren via Musik
Vor- und Nachteile der Einzel- und Gruppenarbeit
Gruppendynamische Prozesse, Gruppenregeln, Feedbackregeln
Gruppenarbeit in der Musikpädagogik
Pädagogische Leitung von Seminargruppen.
Kommunikationsmuster und Rollenverhalten wahrnehmen und spiegeln
Gruppendynamische Effekte nutzen
Themen- und teilnehmerzentrierte Stundenplanung
Ausdruck des Istzustands sowie Veränderung von Emotionen durch Musik (Sollzustand)
Musikalische Dialoge im therapeutischen Prozess
Risiken des musikalischen Dialoges in der therapeutischen Arbeit
T
herapeutische Improvisation, Ensemble Improvisation
Therapeutische Funktionen der Musik und der Musikinstrumente
Die Appellstruktur oder der Aufforderungscharakter von Instrumenten
Symbolfunktion oder thematischer Appell von Instrumenten
Instrumente, Stimme, Körper
Die Bedeutung von Nähe und Distanz zwischen Musikinstrument und eigenem Körper
Evozierung kollektiv unbewusster Prozesse durch Musikinduktion
Entwerfen eines musikalischen Seelenbildes
Therapeutische Interventionen mittels msuiktherapeutischem Intrumentarium
(Gitarre, Schlagzeug, Bass, Geige, elektronische und digitale Instrumente u.v.a.)
Seminarleiter(in) für Multimediale Musiktherapie
Aktive Musiktherapie bzw. Klangtherapie – Abgrenzungen
Differenzierungen: Aktive und Rezeptive Musiktherapie
Einführung in die Phonophorese (= die Lehre von der therapeutischen Anwendung von hörbaren Schallwellen)
Physiologische, psychologische, energetische Wirkung von Klängen und ihre wissenschaftliche Fundierung
Potenzialforschung und Potentialentfaltung mittels Ton- und Tanzimprovisation
Veränderung: Wahrnehmung – Wahrnehmungsverarbeitung
(Hörerfahrungen und Wahrnehmung von Klängen – auditiv und über den gesamten Körper)
Erfahrung von Stille und erleben des Eigenklangs
Ergründen von klanglichen „Emotionslücken“
Finden der individuellen Klang- und Bewegungsschwingung durch Meditation und Experimenttönen
Zusammenhänge zwischen Klängen, Chakren und Meridianen
Autogenes Training Seminarleiterschein
Regressionstechniken
Hypnoseinduktion und Trancevertiefung durch Ton, Klang und Musik;
Einsatzmöglichkeiten von Oberinstrumenten in der Grund- und Oberstufe des Autogenen Trainings
Finden des Eigengefühls und seine Verknüpfung mit dem Eigenklang
Einführung in die klangtherapeutische Entspannungsarbeit
Musik und Ton: Entstehung und Wirkung
Musik/Klänge und Entspannung
Musik/Klänge und Therapie
Anteil von Klängen an Entspannung und Wohlergehen
Klänge als heilende Kraft
Erkunden von Klängen im eigenen Körper
Aufsuchen von Gefühlszuständen mittels Entspannungstechniken und Musik
Zusammenhänge zwischen Klängen, Chakren und Meridianen (Energielehren)
Obertöne, Obertoninstrumente (Monochord, Klangschalen, Gong, Trommel, Didgeridoo) und Obertongesang
Kombination von Stimme und Bewegung
Multimodale Behandlungsansätze
Therapeutische Haltung
Therapeutische Beziehung
Fragetechniken
Interventionstechniken für Psyche und Gesundheit
Rechtliches zum Therapeutenberuf, Berufsethik und Leitbild
Praxiserfahrungen: Durchführung verschiedener musiktherapeutischer Therapieeinheiten und musikpädagogischer Lehrstunden
Erstellung eines Therapie- und Seminarplans
Selbsterfahrung
Coaching und Supervision

Aus dem Methodenteil

In der Ausbildung werden durch Vortrag, Gruppenarbeit und Selbsterfahrung ein theoretisches und praktisches Basiswissen sowie Kernkompetenzen eines/r Musik- bzw. Klangtherapeuten/in bzw. Musik- und Klangpädagogen(-in) erarbeitet. Durch Selbsterfahrung, Körperwahrnehmungs-übungen im Medium Ton, Musik und Klang sowie eigenes Ausprobieren erwerben die Teilnehmenden grundlegende Spiel- und Interventionstechniken. Die erworbenen Fähigkeiten konvergieren mit den bereits vorhandenen Fähigkeiten und Vorerfahrungen der Teilnehmenden im Feld musiktherapeutischer Behandlungs- und Interventionsmaßnahmen.

So melden Sie sich für eine unserer Ausbildungen an:

Wir freuen uns, dass Sie sich für eine unserer Ausbildungen anmelden möchten! Bitte gehen Sie wie nachfolgend beschrieben vor:

Im Formular unten wählen Sie den gewünschten Termin, geben Ihre persönlichen Daten und ggf. Bemerkungen ein und klicken dann auf "weiter zum nächsten Schritt".

Im nächsten Schritt können Sie Ihre Eingaben noch einmal überprüfen, bevor Sie die Anmeldung durch Klick auf den Button "Zahlungspflichtig anmelden" absenden. Hier haben Sie außerdem die Möglichkeit, einen Schritt zurück zu gehen, um jede Ihrer Eingaben über die üblichen Tastatur- und Mausfunktionen zu korrigieren. Der Anmeldevorgang ist nach Betätigung des Buttons "zahlungspflichtig anmelden" abgeschlossen. Eine Korrektur von Eingabefehlern ist ab dem Zeitpunkt der Betätigung dieses Buttons nicht mehr möglich. Nach der Anmeldung erhalten Sie eine verbindliche Anmeldebestätigung (Vertragsschluss).

Musiktherapeut(in) und Klangtherapeut(in) / Musikpädagoge(-in) und Klangpädagoge(-in)

DPT Virtuelles Ausbildungszentrum, Deutschland,, EU, Weltweit

EUR 4400,- (USt.-befreit, befreit, Ratenzahlung möglich, für die berufliche Weiterbildung steuerlich absetzbar)



Diese Ausbildung ist auch als E-Ausbildung buchbar.

In unserem Virtuellen E-Ausbildungszentrum haben Sie die Möglichkeit die von Ihnen gewünschte Ausbildung bequem von zu Hause zu absolvieren. Das geht ganz einfach!

Voraussetzungen für eine erfolgreiche Teilnahme:

1) Sie benötigen eine gute und stabile Internetverbindung

2) Sie benötigen eines der angegebenen Geräte um sich in unser E-Ausbildungszentrum einzuloggen:

Laptop, PC, Tablet oder Smartphone mit eingebauter Kamera und einem Mikrofon

Ablauf:

Nachdem Sie sich angemeldet haben, erhalten Sie vor dem Beginn der Ausbildung die Zugangsdaten zu unserem Virtuellen E-Ausbildungszentrum. Hier werden Sie zusammen mit den anderen Ausbildungsteilnehmer(inne)n am ersten Tag der Ausbildung von den Dozent(inn)en persönlich abgeholt und genauestens über den Ablauf der Ausbildung instruiert, sowie die gesamte Ausbildungszeit über von den Dozent(inn)en persönlich im Ausbildungsgeschehen begleitet.

Die Ausbildungsmaterialien werden Ihnen vor Ausbildungsbeginn auf dem Postwege zugeschickt.

Das Zertifikat, findet die gleiche Anerkennung, wie bei einer Präsenzausbildung auch die Inhalte sind identisch.

Das Zertifikat wird Ihnen nach erfolgreicher Absolvierung der Ausbildung auf dem Postwege zugeschickt.

So können Sie sich anmelden:

Wählen Sie die gewünschte Ausbildung und gehen Sie auf das Feld “Anmelden” , nun können Sie einen Termin wählen.

Die Ausbildungsdaten für unsere E-Ausbildungen sind mit einem “E” gekennzeichnet.

z.B. Ausbildungsnummer: E-XX-1