Suchtberater/in | Suchttherapeut/in - DPT – Deutsches Institut für Pädagogische und Therapeutische Berufe
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Suchtberater/in | Suchttherapeut/in

Suchtberater/ Suchtberaterin/ Suchttherapeut/ Suchttherapeutin
Die Suchttherapie- und Suchtberater-Ausbildung ist als Grundausbildung oder als Weiterbildung bzw. Fortbildung und auch berufsbegleitend absolvierbar.
1/2 jährige Ausbildung / 5 Live Wochenden inkl. Videoausbildung, 1 Präsentationswochende, Unlimitierter Zugang auf Premiumvideos, einjährige Begleitung in geschlossener Online Gruppe
Nr. E-DN-5: 28. 06. 2025 bis 23. 11. 2025
Nr. E-GK-6: 06. 06. 2026 bis 29. 11. 2026
EUR 2800,- (USt.-befreit, Ratenzahlung möglich, für die berufliche Weiterbildung steuerlich absetzbar)
Online Ausbildung, DPT-Virtuelles Ausbildungszentrum, Deutschland, EU, Weltweit
Der erfolgreiche Abschluss wird mit einem Zertifikat des DPT bescheinigt. Die Ausbildung ist DGPP-anerkannt und entspricht den geltenden Qualitätsrichtlinien und Standards. Die erworbene Qualifikation kann grundsätzlich bundesweit namentlich geführt und z. B. in selbstständiger Arbeit, eigener Praxis oder in Angestelltenverhältnissen in Kliniken, medizinischen, pflegenden, pädagogischen, rehabilitativen, sportlichen, schulischen, erzieherischen, in sozialen Einrichtungen oder als Dozententätigkeit beruflich ausgeübt werden. Die mit dieser Ausbildung erworbene Zusatzqualifikation Autogenes Training entspricht inhaltlich u. a. den qualitativen Anforderungen der Kassenärztlichen Vereinigung. Somit können die absolvierten Unterrichtseinheiten unter der Maßgabe einer Einzelprüfung bei bestehender Grundqualifikation von der Kassenärztlichen Vereinigung hinsichtlich des einheitlichen Bewertungsmaßstabes im Bereich übender und suggestiver Techniken als spezifische Qualifikation anerkannt werden.
  • Suchtberater/ Suchtberaterin
  • Suchttherapeut/ Suchttherapeutin
  • Autogenes Training Seminarleiterschein
Offenheit, Einfühlungsvermögen, Freude am Umgang mit Menschen, Fähigkeit zur Selbstreflexion, Bereitschaft zur Kreativität und zur Entwicklung eines positiven Selbstbildes
Bitte Decke, warme Socken, evtl. Kissen bereit legen. Zwischen den Ausbildungsblöcken findet in Eigenstudium theoretische und praktische themenrelevante Vertiefung, die Aufstellung eines persönlichen Seminar- und Therapiekonzeptes sowie Selbsterfahrung statt. Nach Absprache: Vertiefungseinheiten zwischen den Ausbildungsblöcken (Praktikum, klinische Tätigkeit etc.).

Was ist eine Suchtberatung?

  • Suchtberatung spielt eine entscheidende Rolle in der Unterstützung von Menschen, die mit verschiedenen Formen der Abhängigkeit konfrontiert sind. Dazu zählen nicht nur Alkoholabhängigkeit und Alkoholsucht, sondern auch Essstörungen wie Magersucht. Menschen, die unter diesen Bedingungen leiden, finden oft den Weg zu spezialisierten Beratungsstellen, die ihnen helfen, ihre psychische Gesundheit wiederherzustellen.
  • Ein zentraler Bestandteil der Suchtberatung ist die Verhaltenstherapie. Diese Therapiemethode zielt darauf ab, schädliche Verhaltensmuster zu erkennen und zu verändern. Gerade bei Menschen mit Alkoholabhängigkeit können Entzugserscheinungen während der Therapie auftreten, weshalb eine umfassende Unterstützung notwendig ist.
  • Psychosoziale Beratung ergänzt die Verhaltenstherapie und bietet den Klienten die Möglichkeit, über ihre Erfahrungen und Emotionen zu sprechen. Hier können auch Selbsthilfegruppen ins Spiel kommen, die den Betroffenen eine wertvolle Plattform bieten, um sich mit anderen auszutauschen, die ähnliche Herausforderungen bewältigen müssen. Der soziale Kontakt und die gegenseitige Unterstützung in diesen Gruppen sind oft entscheidend für den Genesungsprozess.
  • In Krisensituationen ist eine schnelle und effektive Krisenintervention unerlässlich. Diese Interventionen helfen den Betroffenen, akute Herausforderungen zu bewältigen und bieten sofortige Unterstützung, um ein Abrutschen in tiefere Suchtverhalten zu verhindern.
  • Insgesamt ist es wichtig, die vielfältigen Aspekte von Abhängigkeit zu berücksichtigen, um nachhaltige Hilfe anbieten zu können. Nur durch ein umfassendes Angebot an verschiedenen Therapien und Beratungsformen kann den Menschen mit Magersucht, Alkoholabhängigkeit und anderen Süchten effektiv geholfen werden.

Wer kann Suchttherapeut/ Suchtberater werden?

Die Ausbildung zum Suchtberater oder Suchttherapeuten erfordert ein tiefes Verständnis für psychische Gesundheit, sowie fundierte Kenntnisse über Suchtverhalten und die verschiedenen Therapiemethoden. Diese werden in unserer Ausbildung vermittelt. Es gibt verschiedene Wege und Voraussetzungen, wie jemand in diesem Bereich tätig werden kann.

  • Psychologen: Eine häufige Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Studium der Psychologie. Psychologen verfügen über umfassende Kenntnisse in der menschlichen Psyche und Verhaltenswissenschaften, was ihnen hilft, die komplexen Zusammenhänge von Suchtverhalten zu verstehen.
  • Sozialarbeiter: Auch Sozialarbeiter können in der Suchtberatung tätig werden. Sie bringen oft Erfahrung in der Arbeit mit sozial benachteiligten Gruppen mit und haben umfangreiche Kenntnisse in der psychosozialen Beratung.
  • Ärzte: Besonders Fachärzte wie Psychiater oder Allgemeinmediziner können sich auf Suchtmedizin spezialisieren. Sie sind in der Lage, medizinische Aspekte von Suchtverhalten zu behandeln und können bei Bedarf medikamentöse Therapien einleiten.
  • Therapeuten aus verwandten Fachgebieten: Auch Angehörige anderer therapeutischer Berufe, wie beispielsweise Ergotherapeuten oder Heilpraktiker für Psychotherapie, können in die Suchtberatung einsteigen, sofern sie sich entsprechend weitergebildet haben.
  • Neben den zuvor genannten Berufsgruppen gibt es eine Vielzahl weiterer Personen und Fachkräfte, die in der Suchtberatung oder Suchttherapie tätig werden können. Hier sind einige weitere relevante Berufsbilder:
  • Pädagogen: Lehrer oder Erzieher, die sich auf die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen spezialisiert haben, können in Schulen und Bildungseinrichtungen Suchtpräventionsprogramme anbieten.
  • Krankenpfleger/innen: Fachkräfte im Gesundheitswesen, die sich auf die Pflege von Patienten mit Suchtproblemen konzentrieren, können eine wichtige Rolle in der Suchttherapie spielen, insbesondere in Übergangsphasen oder Entzugskliniken.
  • Diplom-Sozialpädagogen: Sozialpädagogen begleiten Menschen in schwierigen Lebenslagen und können durch ihre spezielle Ausbildung in der Suchtberatung gezielt unterstützen.
  • Suchttherapeuten: Durch spezielle Aus- und Weiterbildungsprogramme werden Therapeuten zu Suchttherapeuten qualifiziert und sind in der Lage, individuelle Therapiepläne zu entwickeln.
  • Familientherapeuten: Diese richten ihren Fokus auf die familiären Dynamiken, die oft eine Rolle bei Suchtverhalten spielen. Sie arbeiten daran, das gesamte Familiensystem zu unterstützen und zu stabilisieren.
  • Ernährungsberater und Diätologen: Bei spezifischen Süchten, vor allem im Zusammenhang mit Essstörungen wie Magersucht oder Bulimie, können auch Ernährungsfachkräfte eine wichtige Unterstützung bieten.
  • Psychologische Berater: Personen mit einer Ausbildung in psychologischer Beratung können in der Suchtberatung eingesetzt werden, um Menschen durch Gespräche und Beratungsangebote zu unterstützen.
  • Peer-Berater: Menschen, die selbst Erfahrungen mit Suchtverhalten gemacht haben und diesen überwunden haben, können als Peer-Berater wertvolle Unterstützung und Verständnis bieten.
  • Präventionsexperten: Fachkräfte, die sich auf die Entwicklung und Durchführung von Präventionsprogrammen spezialisiert haben, können einen bedeutenden Beitrag zur Aufklärung und Vermeidung von Suchtverhalten leisten.
  • Coaches: Lebens- oder Gesundheitscoaches, die sich auf das Thema Sucht spezialisiert haben, können durch individuelle Begleitung und Motivation Menschen auf ihrem Weg zur Genesung unterstützen.
  • Suchtbeauftragte in Unternehmen: Diese Fachkräfte arbeiten in Firmen, um Programme zur Suchtprävention und Unterstützung für Mitarbeiter zu entwickeln und anzubieten. Diese Vielfalt an Berufen zeigt, dass Suchtberatung und -therapie ein interdisziplinäres Feld sind, in dem unterschiedliche Fachkompetenzen zusammenkommen, um Menschen in Krisensituationen zu helfen und deren Lebensqualität zu verbessern. Neben fachlichen Qualifikationen sind auch persönliche Eigenschaften entscheidend. Empathie, Geduld und die Fähigkeit, zuzuhören, sind wesentliche Fähigkeiten, die ein Suchtberater oder -therapeut mitbringen sollte. Das Verständnis für die Herausforderungen, die Menschen mit Suchtverhalten erleben, ist ebenso wichtig.

Welche Süchte und Abhängigkeiten gibt es?

  • Süchte und Abhängigkeiten sind komplexe Probleme, die viele Menschen betreffen und in verschiedenen Formen auftreten können. Zu den bekanntesten Süchten gehören Alkoholsucht und Drogensucht, die beide erhebliche Auswirkungen auf die Gesundheit und das soziale Leben der Betroffenen haben. Alkoholabhängigkeit führt oft zu einem schleichenden Verlust der Kontrolle über den Konsum und erfordert häufig eine gezielte Alkoholberatung oder Drogentherapie, um die Herausforderungen der Abhängigkeit zu bewältigen.
  • Neben den klassischen Drogen und Alkohol gibt es auch verschiedene Verhaltenssüchte. Internetsucht ist ein zunehmend häufig auftretendes Problem in unserer digitalisierten Welt. Menschen verlieren sich in Online-Spielen, sozialen Medien oder anderen digitalen Aktivitäten, wodurch soziale Kontakte in der realen Welt vernachlässigt werden. Kontrollsucht, die den Drang bezeichnet, in allen Lebensbereichen alles unter Kontrolle haben zu müssen, kann ebenfalls zu einer massiven Einschränkung der Lebensqualität führen.
  • Essstörungen wie Magersucht und Fresssucht sind ebenfalls wichtige Themen im Bereich der Abhängigkeiten. Magersüchtige Menschen haben ein gestörtes Selbstbild und kontrollieren ihr Essverhalten stark, was zu gesundheitlichen Problemen führen kann. Fresssucht, auch als Binge-Eating bezeichnet, ist gekennzeichnet durch wiederholte Episoden von übermäßigem Essen und kann häufig mit emotionalen Problemen verbunden sein.
  • Eine wichtige Maßnahme zur Bekämpfung dieser entstehenenden Probleme ist die Suchtprävention. Durch Aufklärung und Beratung können Menschen frühzeitig auf die Risiken von Suchtverhalten hingewiesen werden, wodurch spätere Abhängigkeiten möglicherweise verhindert werden können.
  • Für Betroffene, die bereits mit Suchtproblemen zu kämpfen haben, steht eine Vielzahl von Therapieansätzen und Beratungsformen zur Verfügung. Entzugstherapie und der kalte Entzug sind zwei Methoden, um von einer Sucht loszukommen. Die Wahl der Methode hängt vom Schweregrad der Abhängigkeit und den individuellen Umständen ab. In manchen Fällen bieten auch Online Suchtberatung-Programme eine wertvolle Unterstützung, die es den Menschen ermöglichen, bequem von zu Hause aus Hilfe zu suchen.

Ist die Suchttherapie / Suchtberatung- Ausbildung das richtige für mich?

Die Entscheidung, Suchtberater oder Suchttherapeut zu werden, kann eine der lohnendsten und erfüllendsten Entscheidungen im Leben eines Menschen sein. Es gibt zahlreiche Gründe, warum man mit Begeisterung diesen Beruf ergreifen sollte, und einige dieser Gründe möchten wir im Folgenden näher erläutern.

  • Hilfe zur Selbsthilfe: Als Suchtberater oder Suchttherapeut haben Sie die Möglichkeit, Menschen in schwierigen Lebenslagen zu unterstützen und ihnen zu helfen, ihre Abhängigkeiten zu überwinden. Diese Arbeit ermöglicht es Ihnen, einen positiven Einfluss auf das Leben anderer zu nehmen und ihnen bei der Findung eines neuen, gesunden Lebenswegs zu helfen. Suchtberatung ist ein interdisziplinäres Feld, das zahlreiche Bereiche der Psychologie, Medizin und Sozialarbeit umfasst. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Fähigkeiten in verschiedenen Therapieansätzen, wie beispielsweise Verhaltenstherapie oder psychosozialer Beratung, kontinuierlich zu erweitern. Die Vielfalt der Herausforderungen sorgt dafür, dass kein Arbeitstag dem anderen gleicht.
  • Persönliche Erfüllung: Menschen zu helfen, die sich in Krisen befinden, ist nicht nur ein Beruf, sondern auch eine Berufung. Die Dankbarkeit und die positiven Veränderungen, die Sie erleben, wenn Klienten Fortschritte machen, sind extrem motivierend. Es gibt kaum etwas Erfüllenderes, als Stimmen zu hören, die von Hoffnung und neuer Lebensfreude sprechen.
  • Stärkung der psychischen Gesundheit: Die Gesellschaft wird sich zunehmend der Bedeutung psychischer Gesundheit bewusst. Suchtberater und Suchttherapeuten tragen dazu bei, das Bewusstsein zu schärfen und Vorurteile abzubauen. Indem Sie Ihre Stimme erheben und wertvolle Aufklärungsarbeit leisten, fördern Sie eine gesunde Diskussion über Suchtverhalten und seine Auswirkungen.
  • Ständige Weiterbildung: Der Bereich der Suchttherapie entwickelt sich ständig weiter. Neue Therapieansätze und Erkenntnisse bieten Ihnen die Möglichkeit, sich fortlaufend weiterzubilden. Dies hält nicht nur Ihr Wissen frisch, sondern fördert auch Ihre persönliche und berufliche Entwicklung.
  • Ein Beitrag zur Gesellschaft: Durch Ihre Arbeit als Suchtberater oder -therapeut leisten Sie einen wertvollen Beitrag zur Gesellschaft. Sie helfen nicht nur Einzelnen, sondern tragen dazu bei, Gemeinschaften zu stärken und die Lebensqualität insgesamt zu verbessern. Gesunde Individuen tragen zu gesünderen Familien und Gesellschaften bei.
  • Flexibilität und Vielfalt der Arbeitsmöglichkeiten: Es gibt viele verschiedene Arbeitskontexte für Suchtberater, sei es in Kliniken, Beratungsstellen, Schulen oder im Rahmen von Selbsthilfegruppen. Dies gibt Ihnen die Freiheit, den Arbeitsort zu wählen, der am besten zu Ihren Vorstellungen und Wünschen passt.
  • Es gibt viele überzeugende Gründe, warum Sie begeistert eine Karriere als Suchtberater oder Suchttherapeut wählen sollten. Diese berufliche Laufbahn bietet Ihnen die Möglichkeit, nicht nur das Leben anderer zu verändern, sondern auch Ihr eigenes Leben durch bedeutungsvolle Erfahrungen zu bereichern. Die Herausforderungen, die Sie begegnen, und die Erfolge, die Sie erzielen, machen diesen Beruf zu einer besonderen und wichtigen Aufgabe in unserer Gesellschaft und fördert ihr persönliches Wachstum.

Suchtberaterin/ Suchtberater
Suchttherapeutin/ Suchttherapeut


Hintergrund

Warum werden Menschen süchtig? Selbstbestimmung und die Freiheit, Entscheidungen auf allen Ebenen des Lebens zu treffen und in die Tat umzusetzen, sind tief in uns verwurzelte Bedürfnisse. Wie kommt es zur Sabotage und Manipulation dieser Bedürfnisse? In der Alkoholsuchttherapie und anderen Drogentherapien zeichnet sich ein Wandel vom radikalen „trocken“ oder „clean sein“ zum bewussten, kontrollierten Gebrauch von Rauschmitteln ab. In unserer Ausbildung zum Suchtberater und Suchttherapeuten werden sehr unterschiedliche Therapieverfahren und auch sehr verschiedene Standpunkte zu therapeutischen Strategien und ihren Erfolgsaussichten vorgestellt und vermittelt.

Ziel

Unsere Suchttherapie-/ Suchtberatung-Ausbildung wendet sich an Menschen, die sich berufen fühlen, Männer und Frauen mit Suchtproblematiken auf ihrem Weg in ein selbstbestimmtes Leben zu begleiten. Das Ziel unserer Ausbildung zum Suchtberater und Suchttherapeuten ist es, den Teilnehmer(innne)n Methoden und Strategien zu vermitteln, durch welche sie Betroffene erfolgreich zu einem alkohol- und drogenfreien Leben verhelfen können, oder, soweit dies der Zielsetzung des Klienten entspricht, Alkohol oder andere Rauschmittel kontrolliert zu konsumieren. Gleichsam vermitteln wir den Teilnehmer(inne)n Therapieformen für die Behandlung von nicht substanzgebundenen Abhängigkeiten. Die Ausbildung ermöglicht es den Teilnehmer(inne)n je nach Kontext oder Zusatzqualifikation selbständig oder im Angestelltenverhältnis beratend und therapeutisch tätig zu sein.

Aus dem Inhalt

  • Geschichte und Überblick suchttherapeutischer Ansätze
  • Hirnforschung, Neurologie und Sucht
  • Diagnostik
  • Stationäre und ambulante Behandlungsmöglichkeiten
  • Therapiepläne in Suchtherapiezentren
  • Vom Kokablatt zum Kokain, vom Mohn zum Heroin: historische Entwicklung moderner Drogen
  • Argumente für und gegen Methadonprogramme
  • Das Strafrecht und Rauschmittel
  • Die Wirkung unterschiedlicher Drogen
  • Wie arbeiten Organisationen wie z.B. Synanon?
  • Sonderfall Marihuana und Haschisch
  • Drogen und Psychosen
  • Beratung und Unterstützung von Angehörigen suchtkranker Menschen
  • Co-Abhängigkeit
  • „Sucht mit Sucht bekämpfen“: Besonders destruktive Süchte durch weniger Destruktive ersetzen
  • Kontrollierte Sucht versus Abstinenz
  • Kontrollsucht
  • Fresssucht und Magersucht
  • Internetsucht
  • Tabaksucht
  • Tablettenabhängigkeit
  • Mehrfachabhängigkeiten
  • Alkoholabhängigkeit
  • Abstinenz versus weniger trinken
  • Spielsucht
  • Kaufsucht
  • Teufelskreise
  • Diagnose „Workaholic“
  • Biographie und Sucht
  • Gruppendynamik und Gruppenzwang
  • Suchtverhalten in Familienstrukturen und Familienkonstellationen: familiäre Suchtfaktoren und Genetik
  • Familienaufstellung nach Hellinger bei Suchtkrankheiten
  • Kalter und warmer Entzug
  • Unterschiede von Sucht- und Zwangsstörungen
  • Konfrontative Methodik
  • Rückfallprophylaxe
  • Mythos Todessehnsucht
  • Die Lust am Kontrollverlust
  • Strategien, den Willen zu stärken
  • „Trigger“: Auslöser für Suchtverhalten
  • Das Selbstbild des Süchtigen
  • Schamanistische Interventionen
  • Gebrauch und Missbrauch „heiliger“ Pflanzen
  • Suchttherapeutische Meditations- und Entspannungstechniken
  • NLP
  • Ansätze aus der Verhaltenstherapie
  • Ansätze aus systemischen Therapien
  • Körpertherapeutische Verfahren
  • Kunsttherapeutische Therapieansätze
  • Ansätze alternativer Heilverfahren: Heilsteine, Duftstoffe und Homöopathie
  • Kamille, Lavendel und Baldrian: unterstützende Heilpflanzen in der Suchttherapie
  • Sucht in der traditionellen chinesischen Medizin
  • Akupunktur
  • Akupressur
  • Autogenes Traiming Seminarleiterschein (32 UE)
  • Gestaltung eines suchttherapeutischen Therapieplanes
  • Gestaltung einer suchttherapeutischen Lebensberatung
  • Ablauf und Gestaltung einer suchttherapeutischen Therapiestunde
  • Rechtliches zum Therapeutenberuf, Berufskunde, Krankenkassen
  • Supervision und Coaching

Aus dem Methodenteil

In unserer Ausbildung zum Suchttherapeuten werden in Vortrag und Präsentation moderne und traditionelle suchttherapeutische Verfahren vorgestellt und vermittelt. Die Teilnehmer(innen) erlernen in Selbsterfahrung vielfältige therapeutische Interventionen und Entspannungsverfahren für eine erfolgreiche suchttherapeutische Behandlung sowie die Anleitung dieser Verfahren. In der Auseinandersetzung mit der eigenen Biographie werden die persönlichen Beweggründe für die intensive Beschäftigung mit dem Thema Sucht ergründet und Ressourcen und Stärken für die Arbeit im Suchtbereich erschlossen und im Bewusstsein verankert. Die Teilnehmer(innen) erlernen in Zweier- und Gruppensettings Grundformen der Hypnotherapie und Visualisierungstechniken, die suchttherapeutisch willensstärkend und vitalisierend einsetzbar sind. Die Ausbildung wird abgeschlossen mit der Gestaltung und Durchführung einer suchttherapeutischen Intervention und Beratung und der Reflexion einer von den Teilnehmer(inne)n gestalteten  suchttherapeutischen Sitzung in der Gruppe.

So melden Sie sich für eine unserer Ausbildungen an:

Wir freuen uns, dass Sie sich für eine unserer Ausbildungen anmelden möchten! Bitte gehen Sie wie nachfolgend beschrieben vor:

Im Formular unten wählen Sie den gewünschten Termin, geben Ihre persönlichen Daten und ggf. Bemerkungen ein und klicken dann auf "weiter zum nächsten Schritt".

Im nächsten Schritt können Sie Ihre Eingaben noch einmal überprüfen, bevor Sie die Anmeldung durch Klick auf den Button "Zahlungspflichtig anmelden" absenden. Hier haben Sie außerdem die Möglichkeit, einen Schritt zurück zu gehen, um jede Ihrer Eingaben über die üblichen Tastatur- und Mausfunktionen zu korrigieren. Der Anmeldevorgang ist nach Betätigung des Buttons "zahlungspflichtig anmelden" abgeschlossen. Eine Korrektur von Eingabefehlern ist ab dem Zeitpunkt der Betätigung dieses Buttons nicht mehr möglich. Nach der Anmeldung erhalten Sie eine verbindliche Anmeldebestätigung (Vertragsschluss).

Suchtberater/ Suchtberaterin/ Suchttherapeut/ Suchttherapeutin

Online Ausbildung, DPT-Virtuelles Ausbildungszentrum, Deutschland, EU, Weltweit

EUR 2800,- (USt.-befreit, befreit, Ratenzahlung möglich, für die berufliche Weiterbildung steuerlich absetzbar)



Diese Ausbildung ist auch als E-Ausbildung buchbar.

In unserem Virtuellen E-Ausbildungszentrum haben Sie die Möglichkeit die von Ihnen gewünschte Ausbildung bequem von zu Hause zu absolvieren. Das geht ganz einfach!

Voraussetzungen für eine erfolgreiche Teilnahme:

1) Sie benötigen eine gute und stabile Internetverbindung

2) Sie benötigen eines der angegebenen Geräte um sich in unser E-Ausbildungszentrum einzuloggen:

Laptop, PC, Tablet oder Smartphone mit eingebauter Kamera und einem Mikrofon

Ablauf:

Nachdem Sie sich angemeldet haben, erhalten Sie vor dem Beginn der Ausbildung die Zugangsdaten zu unserem Virtuellen E-Ausbildungszentrum. Hier werden Sie zusammen mit den anderen Ausbildungsteilnehmer(inne)n am ersten Tag der Ausbildung von den Dozent(inn)en persönlich abgeholt und genauestens über den Ablauf der Ausbildung instruiert, sowie die gesamte Ausbildungszeit über von den Dozent(inn)en persönlich im Ausbildungsgeschehen begleitet.

Die Ausbildungsmaterialien werden Ihnen vor Ausbildungsbeginn auf dem Postwege zugeschickt.

Das Zertifikat, findet die gleiche Anerkennung, wie bei einer Präsenzausbildung auch die Inhalte sind identisch.

Das Zertifikat wird Ihnen nach erfolgreicher Absolvierung der Ausbildung auf dem Postwege zugeschickt.

So können Sie sich anmelden:

Wählen Sie die gewünschte Ausbildung und gehen Sie auf das Feld “Anmelden” , nun können Sie einen Termin wählen.

Die Ausbildungsdaten für unsere E-Ausbildungen sind mit einem “E” gekennzeichnet.

z.B. Ausbildungsnummer: E-XX-1